Heile Deine Zellen!
 Heile Deine Zellen! 

Sarkoidose

Alexander, 34 Jahre, zuerst noch frühverrentet, Juli 2020

 

Ein herzliches "Vergelt´s Gott" möchte ich Frau Annette Freder für ihre engmaschige Betreuung des letzten Jahres sagen. Meine persönliche Perspektive war letztes Jahr aus heutiger Sicht aussichtslos, hoffnungslos und ohne jegliche Perspektive!!

Auf Empfehlung eines "guten Freundes", den ich Anfang 2016 im Rahmen eines klinischen Aufenthaltes kennenlernen durfte, ermöglichte mir den Kontakt zu Frau Freder.

 

Angefangen hatte alles am 25.05.2019. Schmerzgeplagt hatte ich mich am Klinikum der LMU Großhadern vorgestellt. Nach der Anamnese sowie der ersten Diagnostik in der ich persönlich erwähnt hatte, dass ich neurologische Ausfälle im linken Bein habe, mit Verdacht der ZNS Beteiligung wurde mir von der Ärzten geraten mich auf Multible Sklerose testen zu lassen. Anfänglich hieß es, die Diagnostik dauere 1 Woche. Letztendlich wurden daraus 21 Tage. Es war eine wahre Odyssee an Untersuchungen. Jeden Tag wurde innerhalb der ersten 2 Wochen Blut abgenommen, da im Blut erhöhte Entzündungsanzeichen festgestellt worden waren. Multible Sklerosehatte sich "Gott sei Dank" nicht bestätigt. Im weiteren Klinikaufenthalt hatten die Ärzte nach dem Röntgen der Lunge eine Verdachtsdiagnose: Sarkoidose (Morbus Boeck). Es wurde im weiteren Verlauf angefangen mit der Gabe von Cortison i.v., anschließend folge noch eine Bronchoskopie sowie ein HR-CT. Am 12.06.2019 wurde ich von Seiten des Klinikums entlassen. Es wurde mir empfohlen eine Therapie mit Immunsuppressiva für mindestens 3 Jahre. Mitte Juli 2019 ging es dann wieder los mit der ersten ambulanten Vorstellung. Anfänglich wurde ich neurologisch untersucht. Mit jeder weiteren ambulanten Vorstellung wurde es für mich "aussichtsloser", da ich bei jedem Termin einen anderen Arzt hatte und jeder dieser Ärzte zu meiner Diagnose noch immer etwas "Neues" drauf packte. Letztendlich habe ich nach dem dritten ambulanten Termin die "Reißleine gezogen" und habe darauf bestanden die Immunsuppressiva Therapie nach 2-monatiger Einnahme auf Empfehlung der Ärzte abzusetzten. Seitdem ging es mir persönlich, körperlich, physisch und auch psychisch deutlich besser.

 

Aus heutiger Sicht bin ich Frau Freder dankbar, dass Sie , dass Sie sich meinem Schicksal angenommen hat und "sämtliche Hebel" in Bewegung gesetzt hat. Angefangen beim persönlichen Telefonat via Skype, über eine Ernährungsberatung, die vielen unzähligen Stunden die Frau Freder mir zu liebe verbracht hat, mit der Zusammenstellung  hochwertiger Supplemente, der Empfehlung für den kauf eines Mixers zur Herstellung von Smoothies, des weiteren die Zusammenstellung einer anfänglichen Schonkost, da ich nach der Einnahme von Immunsuppressiva keinerlei Hunger über ca 6 Wochen versürt habe. Persönlich ziehe ich "den Hut" vor Frau Freder und bin ihr zu ewigem Dank verpflichtet, dass ich "heute dort bin wo ich bin"!!

 

Seit 01.07.20 arbeite ich wieder Vollzeit und bin dankbar dafür. Ohne meinem persönlichen Willen, sowie die eiserne Disziplin und stets "dem Ziel vor Augen" hätte ich es ohne Unterstützung, aus der damals vorherrschenden Aussichtslosigkeit, ohne Frau Freder niemals geschafft!!

 

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