Heile Deine Zellen!
 Heile Deine Zellen! 

Magen-Darm-Problematik

Daniela, September 2017

 

Ich will euch hiermit meine persönliche Geschichte mit Magen-Darm-Problemen erzählen. Zu meiner Person: Ich bin 34 Jahre alt, verheiratet und habe drei Kinder. Der Älteste ist 12 Jahre der Jüngste wird 2 Jahre. Als mein Sohn 1 Jahr alt wurde fing Alles an. Zunächst Bauchschmerzen nach dem Essen, dann kamen Blähungen dazu. Irgendwann auch Appetitlosigkeit, Durchfall und tägliche Kopfschmerzen. Während dieser Zeit stillte ich täglich und ich machte mir Sorgen, dass diese Probleme auch Auswirkungen auf mein Kind haben könnten. Meine erster Gedanke war: Ich muss zum Hausarzt! Nach einer Blutabnahme wurde ich nach Hause geschickt und bekam eine Woche später die Neuigkeit alles sei in Ordnung.

 

Mittlerweile traute ich mir viele Dinge nicht mehr zu essen, meine Laune sank in den Keller und ich wusste nicht mehr weiter. Also ging ich wieder zum Hausarzt und bekam schließlich eine Überweisung zum Gastroenterologen. Ein Ultraschall vom Bauch; Sorbit-/, Lactose-/ und Fruktoseunverträglichkeit – Alles wurde getestet. Es kam jedoch nichts dabei raus. Was nun dachte ich mir? Ich bildete mir das doch nicht ein! Ein weiteres Blutbild folgte, wieder keine Auffälligkeiten!

 

Verzweiflung machte sich in mir breit, bis mir in den Sinn kam, meine langjährige Freundin Annette Freder als Ernährungsberaterin zu kontaktieren. Unser erstes Gespräch war am Telefon, etliche WhatsApp Nachrichten folgten. Ich kann euch nicht beschreiben, wie erleichtert ich war als sie mir versicherte, sich um meine Magen-Darm-Probleme zu kümmern. Sie machte mir bewusst, wie dringend es war, die Ursache meiner Symptome anzugehen, um Schlimmeres zu verhindern. Sie empfahl mir, in einem ersten Schritt ein Ernährungstagebuch zu schreiben, womit sie zusammen mit dem Blutbild vom Arzt eine Nährstoffanalyse durchführte und mir konkrete Mängel sagen konnte.

 

Um die ersten großen Defizite abzufangen riet sie mir anfangs zu hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel, zeitgleich erfolgte aber auch die strikte Veränderung meiner bisherigen Ernährung. Der erste Tipp war: entzündungshemmende und säurebildende Lebensmittel zu meiden. Zweitens gab Sie mir den Rat mich glutenfrei zu ernähren. Der dritte Schritt war Clean Eating. Das hieß: ohne Zusätze, Weißmehl und kaum Zucker. Frische und Natürlichkeit! Grüne Smoothies waren zum Beispiel eine einfache Art, meinen Körper frisch und nährstoffreich zu versorgen.

 

Auch meine Kinder konnte ich mit den einen oder anderen Smoothies überzeugen und begeistern. Als letzten Punkt galt es stets „Achtsam zu essen“! Das hieß, bewusster bei der Auswahl meines Essens zu sein. Ich spürte und schmeckte mehr. Von klein auf hatte ich nach dem Essen das Gefühl einen Stein im Bauch zu haben, das war nun vollkommen weg. Über die Ernährung hinaus gab mir Annette Freder aber auch Ratschläge wie ich meinen gesamten Lebensstil verbessern kann und damit meine Stoffwechselvorgänge im Körper heilend zu unterstützen. Auch Ausnahmen baute Sie mir bewusst in den Ernährungsplan mit ein, um mir meine Ernährungsumstellung zu erleichtern.


Während der ganzen Zeit konnte ich mich immer an sie wenden oder sie forderte ein Feedback von mir ein. Ich konnte mich mit allen Fragen oder Problemen an jemanden wenden. Endlich fühlte ich mich mit meinem Problem ernstgenommen und nicht alleine. Anfangs war das eine enge Betreuung, doch mit der Zeit habe ich die Zusammenhänge selbst verstanden und wusste mehr und mehr, was gut für mich ist und was nicht.

 

Zum Schluss noch ein Rat von mir: In Asien gibt es das Sprichwort nicht „satt“ sondern „glücklich“ zu essen. An die Regeln und Tipps von Annette Freder halte ich mich bis heute und mir geht es seitdem wieder richtig gut. Das heißt nicht, dass ich mir nicht mal die eine oder andere Ausnahme erlaube. Insgesamt habe ich endlich wieder neue Kraft und fühle mich klar und fit im Kopf wie nie zuvor! Ich möchte euch, die diesen Bericht lesen, ermutigen nicht einfach alles hinzunehmen. Wenn ihr merkt da stimmt etwas nicht dann geht dem nach. Der Körper gibt Signale!

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